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Unsere Programmplanung 2016

 

 Festliches Weihnachtskonzert am 27.12.2016

 

 

 

Das traditionelle Weihnachtskonzert der evangelischen Kirchengemeinde St. Andreas in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Bad Lauterberg unter Leitung von Kantorin Dorothea Peppler. 

 

 

Diesmal: Das Weihnachtsoratorium „Dialogus von der Geburt Christi“ von Reinhard Keiser, die Motetto pastorale „Venite Pastores“ von Johann Adolf Hasse und das Weihnachtsoratorium „Die Freude der Hirten über die Geburt Jesu“ von Gottfried August Homilius

 

 

Unter dem Motto „es muss nicht jedes Jahr Bach sein“ stehen im diesjährigen festlichen Weihnachtskonzert der evangelischen St.-Andreas-Gemeinde – in langjähriger guter Tradition immer wieder am 27.12. und in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Bad Lauterberg e.V. - gleich zwei Weihnachtsoratorien und eine Motette der späten Barockzeit auf dem Programm, die aber entfernt doch auch mit J.S. Bach zu tun haben:

 

So erhielt Reinhard Keiser seine musikalische Ausbildung an der Leipziger Thomasschule (bei Bachs Vorgängern Schelle und Kuhnau), Bach selbst bearbeitete einige Werke Keisers und führte dessen Markuspassion öfters auf.

 

Gottfried August Homilius war als Jura-Student in Leipzig und hatte in der Zeit auch Unterricht bei J.S. Bach. 1731 hörte Bach in Dresden eine Oper Johann Adolph Hasses.

 

Auf dem Programm am 27.12.2016 um 20.00 Uhr in der St. Andreas-Kirche stehen:Das Weihnachtsoratorium „Dialogus von der Geburt Christi“ von Reinhard Keiser, die Motetto pastorale „Venite Pastores“ von Johann Adolf Hasse und das Weihnachtsoratorium „Die Freude der Hirten über die Geburt Jesu“ von Gottfried August Homilius.

 

 

 

Allen drei Stücken ist eine besonders reiche und farbige Instrumentalbesetzung (mit Streichern und bis zu 13 Bläsern) gemeinsam, die das weihnachtliche Geschehen von pastoral inniglich bis festlich verkündend untermalt. Vier Gesangssolisten und ein oft eingesetzter Chor garantieren ebenfalls wieder eine besonders festliche und weihnachtliche Stimmung!

 

Das einzige überlieferte Weihnachtsoratorium des zu seiner Zeit gefeierten Hamburger Opernkomponisten Reinhard Keiser besticht durch die Abwechslung bekannter Weihnachtschoräle in reicher Besetzung und figurativer Satzweise mit innigen Krippenspiel-Szenen. Noch feinsinniger instrumentiert Gottfried August Homilius den das in jener Zeit so beliebte Hirtensujet aufgreifenden Text. Jeder Satz ist ein von allen anderen deutlich unterschiedenes Stimmungsgemälde. Dazu zählen unterschiedliche Hirtenmusiken ebenso wie der als Repräsentant des mächtigen Gottes mit Trompeten und Pauken auftretende Engel. Die kurze Motette Venite Pastores von Johann Adolf Hasse sorgt ebenfalls mit reizvoller Instrumentierung, Orgelpunkten, Sicilianorhythmen und Terzparallelen für typisch weihnachtliche Stimmung.

 

Eintrittskarten zu 18,- Euro (freie Platzwahl) oder 5,- Euro für Kinder und Jugendliche nach Plakatierungsbeginn in den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

 

 


 

Musiktage 2016: Ein Sommer voller Musik

 

Singakademie Harz


Die Bad Lauterberger Musiktage werden 2016 zu einem ganzen „Sommer voller Musik“. Nach einem musikalischen Festgottesdienst zur Eröffnung am Sonntag, den 31. Juli folgt am Abend das große Eröffnungskonzert mit Chor und Orchester, wenn die Singakademie Harz, das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode und Solisten im Kursaal „Die Jahreszeiten“ von Joseph Haydn unter Leitung von José Lopez de Vergara aufführen werden.

 

Sonntag, 31.07.2016, 17 Uhr, Kursaal Bad Lauterberg

 


 

Der Bad Lauterberger Kulturkreis wird dieses Jahr am Ende der Sommerferien erstmals einen mehrtägigen Kinder-Chorworkshop für kleine Sängerinnen und Sänger im Alter von ca. 9-12 Jahren anbieten. Und das, was dort mit der Musikpädagogin Claudia Zohm und einem kleinen Instrumentalensemble erarbeitet wurde, wird beim Familienkonzert unter dem Motto: Singen ist Klasse am 2. August im Kursaal zu Gehör gebracht. Eintritt frei.


Dienstag, 02.08.2016, 18 Uhr, Kursaal Bad Lauterberg

 


 

Ein Konzert für Truhenorgel und Cembalo in Kooperation mit Kantorin Dorothea Peppler und der Evangelischen Kirchgemeinde St. Andreas folgt am 12. August um 20 Uhr in der St.-Andreas-Kirche.

Freitag, 12.08.2016, 20 Uhr, St.-Andreas-Kirche Bad Lauterberg

 


 

Dennis Wittberg und seine Schellack-Solisten


Den unverwechselbaren Klang der 20er Jahre lassen Dennis Wittberg und seine Schellack-Solisten am Samstag, den 13. August wieder aufleben. Im obligatorischen Frack, mit der nötigen Noblesse und hochgezogener Augenbraue treffen sie den Stil, der die Lieder aus vergangenen Zeiten zu unvergesslichen Schlagern werden ließ. 

 

Samstag, 13.08.2016, 20 Uhr, Kursaal Bad Lauterberg

 


 

 

Siggi Schwarz

 

Am Freitag, den 19. August werden „Friedel and Friends“ rockig-soulige Töne  bei einem Open-Air-Konzert im Kurpark zum Besten geben. Dabei ist auch Gitarrenlegende Siggi Schwarz, der "deutsche Gary Moore".

Freitag, 19.08.2016, 20 Uhr, Kurpark Bad Lauterberg (bei schlechtem Wetter im Kursaal).

 


 

Oper im Park: Sommer in Sevilla


Zum Abschluss gibt es dieses Jahr wieder – wie schon beim Badejubiläum 2014 – eine Oper im Park: am Nachmittag des 21. August wird der Bad Lauterberger Kurpark wieder zur Opernbühne, wenn die „Oper auf dem Lande“ der Stiftung Edelhof Ricklingen gastiert. Das Programm diesmal lautet: Sommer in Sevilla mit Auszügen aus „Carmen“ und dem „Barbier von Sevilla“.

 

Sonntag, 21.08.2016, 15 Uhr (Einlass ab 14:30 Uhr), Kurpark Bad Lauterberg

 

Karten für die Veranstaltungen der Musiktage 2016 erhalten Sie an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und bei www.reservix.de. Karten für die Oper im Park sind nur bei der Tourist-Info im Haus des Gastes erhältlich.

Reservix

 


 

Kultur im Kreis

 


 

Karneval der Tiere, für große und kleine Menschen

Julia Bartha/Stephan Kiefer, Klavier & Florian Eppinger, Rezitation

 

Freitag, 16. September, 19:30 Uhr, Kursaal Bad Lauterberg

Karten 18 €/ 8 € im Vorverkauf bei der Touristinfo Bad Lauterberg und der Buchhandlung Moller in Bad Lauterberg sowie an der Abendkasse (2 € Aufschlag).

 


 

 

Klavierkonzert mit Igor Kamenz

 

 Am Samstag, den 15. Oktober um 17 Uhr veranstaltet der Kulturkreis Bad Lauterberg ein Klavierkonzert mit dem Pianisten Igor Kamenz. Im Bad Lauterberger Kursaal wird der deutsch-russische Virtuose Werke von Couperin, Liszt und Beethoven spielen.

François Couperin, auch „Le Grand“ genannt, gilt als der bedeutendste Vertreter der französischen Organisten-, Cembalisten- und Komponistenfamilie Couperin und war als Hofkomponist Ludwigs XIV. die wichtigste musikalische Persönlichkeit seiner Zeit. Er komponierte Motetten, zwei Orgelmessen, Triosonaten und Kammermusikwerke. Im Mittelpunkt seines Schaffens stehen über 240 reich verzierte Cembalowerke, davon stehen drei „Pièces de Clavecin“ auf dem Programm.

 Franz Liszt wurde 1811 als Sohn eines esterhazyschen Beamten im österreichisch-ungarischen Grenzstädtchen Raiding geboren. In Paris schloss er Bekanntschaft mit Hector Berlioz, Frederic Chopin und Nicolo Paganini kennen. Er beschloss, ein ähnlich großer Virtuose auf dem Klavier zu werden wie Paganini auf der Violine. In der Folgezeit gab er Konzerte in ganz Europa, bis er sich 1842 in Weimar niederließ. Etwa die Hälfte seiner 800 Werke sind eigene Kompositionen, die andere Hälfte sind Transkriptionen anderer Komponisten. Im zweiten „Jahr“ der Années de Pélerinage (Wanderjahre) verarbeitet er die Dichtungen von Dante und Petrarca musikalisch. Die Fantasia quasi una sonata nach der Lektüre von Dantes Göttlicher Komödie ist das umfangreichste und bedeutendste Stück der italienischen Wanderjahre. Die symphonische Dichtung ist auf die visionäre Schilderung des Infernos und der Qual der Verdammten sowie als lieblicher Gegensatz auf die Liebesepisode der Francesca da Rimini beschränkt.

 Isoldes Liebestod ist eine Transkription des Schlusses der Oper Tristan und Isolde für Klavier.

 Nach der Pause spielt Igor Kamenz zwei der schönsten und bedeutendsten Sonaten von Ludwig van Beethoven. In Beethovens Werk nimmt die Klaviermusik eine zentrale Stellung ein. Die überlieferte Einteilung der 35 Sonaten Beethovens in drei Lebensperioden wird dem Werkbestand gerecht. Franz Liszt hat diese Perioden lapidar und treffend mit den Worten „l’adolescent, l’homme, le dieu“ bezeichnet. Die kraftvolle Musizierlust der Frühzeit, die souveräne Menschen- und Künstlergröße der Lebensmitte, die radikale, aus allen Traditionen gelöste Spiritualität der Spätwerke sind drei Stadien einer Entwicklung, die stetig und steil in die freie, einsame Region des Erhabenen führt.

 Die Sonate Nr. 17 steht nicht nur der Zahl, sondern auch der Bedeutung nach in der Mitte des Beethovenschen Sonatenwerks. Nach Abschluß der zweiten Schaffensperiode sagte
Beethoven: Ich bin mit meinen bisherigen Arbeiten nicht zufrieden, von nun an will ich einen anderen Weg beschreiten. Das führte ihn zur Sonate Op. 31/2 in d-moll. Dabei liegt ihre Bedeutung ebenso im Dunkel wie die der meisten anderen Sonaten. Beethovens Bemerkung „Lesen Sie Shakespeares Sturm“ hat ihr den Namen „Sturmsonate“ eingetragen.

 Die folgende Klaviersonate Nr. 23 in f-moll op.57 mit dem Beinamen Appassionata (Die Leidenschaftliche) gehört zu den bekanntesten und populärsten Klavierwerken des Komponisten und gilt als Inbegriff expressiver solistischer Virtuosität. Die Sonate ist ein Höhepunkt im Schaffen Beethovens, nach ihr legte er eine Pause von 5 Jahren ein.

 Die beispiellose Wirkung, die das Werk unter diesem Namen und durch die Eigenschaften, die er bezeichnet, auf ein ganzes Jahrhundert ausübte, hat tiefe und legitime künstlerische Ursachen. Tatsächlich ist die f-moll-Sonate im Gesamtwerk Beethovens eine Ausnahme: nirgends sonst hat Beethoven sich so rückhaltlos an düstere, nächtliche Mächte und Stimmungen verloren.

 Samstag, 15.10.2016, 17 Uhr, Kursaal Bad Lauterberg. Der Eintritt beträgt 10 Euro (8 Euro für Mitglieder des Kulturkreises und Kurgäste mit Gästekarte). Karten gibt es bei der Touristinformation Bad Lauterberg, der Buchhandlung Limbarth-Moller und an der Abendkasse.