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FLUCHT UND VERTREIBUNG 1945

FLUCHT UND VERTREIBUNG 1945

Beginnt am 13.03.2015 20:00

Kategorien: VORTRAG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 13. März 2015

 Haus des Gastes 20 Uhr

 Dr. Andreas Kossert

 Flucht und Vertreibung 1945

 

Der vierte Vortrag dieser Reihe behandelt wieder ein trauriges Thema deutscher Geschichte: Die Vertreibung der Deutschen aus den deutschen Ostgebieten.. Der Historiker Dr. Andreas Kossert, geboren in Hannoversch-Münden, wissenschaftlicher Referent bei der Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung am Deutschen Historischen Museum  in Berlin, hat viele Publikationen auf Deutsch und Polnisch über dieses Thema verfasst und ist ein ausgewiesener Experte dieses Themas.

 

Siebzig Jahre danach: Krieg, Flucht, Heimatverlust und die deutsche Gesellschaft

 

Der vierte und letzte Vortrag der Reihe „Universitätstage in Bad Lauterberg 2014/2015 - Schicksalsjahre deutscher Geschichte“, die der Kulturkreis Bad Lauterberg seit September veranstaltet hat, findet am Freitag, dem 13. März um 20 Uhr im Haus des Gastes in Bad Lauterberg statt und behandelt ein trauriges Thema deutscher Geschichte - Flucht und Vertreibung 1945. Es ist aber auch ein gegenwartnahes Thema, denn zur Zeit sind Millionen Menschen auf der Welt Flüchtlinge und Vertriebene. Die ungebrochene Aktualität des Themas lohnt siebzig Jahre nach Kriegsende einen Blick zurück in  die Erfahrungswelten von Krieg, Flucht und Heimatverlust für die deutsche Gesellschaft. Immer weniger Zeitzeugen können heute über den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit berichten. Siebzig Jahre nach Kriegsende verändert sich daher die Erinnerung an die Geschehnisse. Zwar sind Bilder etwa von der Flucht aus Ostpreußen in den Medien häufig wiederkehrende Motive, doch welche mentalen Spuren haben die Erfahrungen von Krieg, Flucht und Heimatverlust in der deutschen Gesellschaft hinterlassen?

 

Dieser Frage geht der Historiker und Autor Dr. Andreas Kossert in seinem Vortrag nach und unternimmt den Versuch, diese Erfahrungen im kollektiven Gedächtnis der deutschen Gesellschaft zu verorten.

 

Dr. Andreas Kossert, geboren 1970 in Hann.-Münden, wissenschaftlicher Referent bei der Stiftung Flucht, Vertreibung und Versöhnung am Deutschen Historischen Museum  in Berlin, hat viele Publikationen auf Deutsch und Polnisch über dieses Thema verfasst und ist somit ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Andreas Kosserts Großeltern stammen aus Rohmanen (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen) und wurden von dort vertrieben. Kossert besuchte Rohmanen erstmals als Siebzehnjähriger. Er studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Slawistik in Freiburg im Breisgau, Edinburgh (Schottland), Bonn und an der FU Berlin. Dort promovierte er 1999. Von 2001 bis 2009 arbeitete er am Deutschen Historischen Institut in Warschau (Warszawa) und war im Sommersemester 2007 Gastprofessor für Polnische Landes- und Kulturstudien an der Technischen Universität Dresden. Seit Januar 2010 ist Andreas Kossert wissenschaftlicher Referent bei der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung am Deutschen Historischen Museum in Berlin.

 

Andreas Kossert ist Mitglied in der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung, der Preußischen Historischen Kommission und der Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen.

 

Ein Büchertisch mit den Publikationen von Andreas Kossert  „Masuren. Ostpreußens vergessener Süden“, „Ostpreußen. Geschichte und Mythos“, „Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945“, „Damals in Ostpreußen. Der Untergang einer deutschen Provinz“ wird vorhanden sein, auf Wunsch werden die Bücher signiert.

 

Karten für diesen Vortrag sind an der Abendkasse im Haus des Gastes Bad Lauterberg ab 19.15 Uhr zu erhalten.

2015-03-13 20:00:00
2015-03-13 21:30:00